Wenn Milchzucker krank machtLaktose-IntoleranzZwischenzeitlich hatte Frau B. sich bereits auf eigene Faust über Störungen der Verdauung informiert und kannte daher auch den Begriff Laktose-Intoleranz. Als sie ihren Arzt darauf ansprach, sagte er ihr, sie könne ja mal für ein paar Tage auf Milch und Milchprodukte verzichten, wenn ihre Probleme dann verschwinden würden, hätte sie völlige Klarheit in dieser Frage. Einige Monate später - Frau B. litt immer noch unter zahlreichen Beschwerden, die ihre Lebensqualität stark beeinträchtigten - erfuhr sie durch Zufall, dass Menschen mit einer Laktose-Intoleranz nicht nur auf Milch, sondern auch auf eine Vielzahl von Fertigprodukten und sogar aufviele Medikamente mit Unverträglichkeit reagieren. Sie unternahm daraufhin einen erneuten Diätversuch, achtete diesmal aber ganz besonders auf die Inhaltsstoffe ihrer Lebensmittel und mied während dieser Zeit jede Form von industriell zubereiteter Kost. Außerdem verlängerte sie die Dauer der laktosefreien Diät auf zwei Wochen. Daraufhin stellten sich tatsächlich nennenswerte Erfolge ein. Bereits nach kurzer Zeit hatte Frau B. keine von Schwindelgefühl und Übelkeit begleiteten Verdauungsprobleme mehr. Sie fühlte sich vital und munter und ihre Familie wunderte sich über ihre neu gewonnene Energie. Ermuntert von diesen Resultaten wollte Frau B. nun völlige Klarheit haben. Sie hat ihren Arzt, sie an eine Klinik zu überweisen, bei der sie einen H2-Atemtest machen konnte. Bei dieser Untersuchung wurde bei Frau B. eine deutliche Laktose-Intoleranz festgestellt. Leseprobe aus: |
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